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Fördern und Fordern an der Herbert Grillo-Gesamtschule

Neben der Förderung als Aufarbeitung von Schwächen müssen auch gute Schülerinnen und  Schüler gefordert werden. Fördern und Fordern dient der Stärkung aller Schülerinnen und Schüler in fachlicher Hinsicht und in der Persönlichkeitsentwicklung. Zunächst wird bei allen Schülerinnen und Schülern die Lernausgangslage ermittelt.
 
Dies geschieht in fachlicher Hinsicht durch die Durchführung unterschiedlicher Test: Im sprachlichen Bereich durch den Duisburger Sprachstandstest, im mathematischen Bereich durch einen Dyskalkulietest. Anhand der Ergebnisse stellen die Fachlehrerinnen und Fachlehrer die Förderbedarfe fest und erstellen jeweils Förderpläne für einzelne Kinder. Danach werden entsprechende Fördergruppen in den Hauptfächern eingerichtet oder die Schülerinnen und Schüler werden im Fachunterricht durch den Einsatz von gezieltem Material oder durch den Einsatz von Studenten gefördert. Die Schule arbeitet bzgl. des Förderunterrichtes seit Jahren mit dem Förderinstitut Mercator zusammen und seit zwei Jahren mit der Universität Duisburg-Essen im Rahmen des INDIVE-Orientierungspraktikums.
Hier begleiten Studierende im Rahmen ihres Orientierungspraktikums eine Klasse und geben individuelle Hilfen bzw. fördern einzelne Kinder.

Neben der fachlichen Förderung ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung wichtig.
Hier ist es zunächst wichtig, die Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. In der ersten Woche des Schuljahres geschieht dies durch das WILUK-Programm (Wir lernen uns kennen!). Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler, sich an der neuen Schule zu orientieren und  zu organisieren. Im weiteren Schuljahr finden in jeder Woche 3 Klassenlehrerstunden statt. Der Klassenlehrer führt im Rahmen der KLU-Stunden das SOLE -Programm (Soziales Lernen) zur Stärkung der Klassengemeinschaft durch und leitet in Arbeitsstunden und Freiarbeitsstunden das selbstständige Lernen und Arbeiten an. Im Rahmen der 1. Themenwoche lernen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Methoden kennen und üben und festigen sie im darauffolgenden Unterricht. Die Lehrer einer Jahrgangsstufe arbeiten eng im Team zusammen und sprechen sich in organisatorischen, methodischen und disziplinarischen Fragen ab. Wichtig ist allen Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern, dass keiner zurückbleibt und jeder dem anderen hilft. Dies wird durch individuelle Förderung, kooperativen Lernmethoden und vielfältigen Angeboten im Ganztag gefördert.
Im Rahmen der regelmäßigen Klassenratstunde von Klasse 5 -10 lernen die Schülerinnen und Schüler Regeln der Mitbestimmung und Demokratie.